Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft Saar e.V.  
   
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Aktuelles

31.05.2010  bis 20.06.2010 ANW-Exkursion am 16. Juni 2010 in die Biosphäre Bliesgau
  Treffpunkt: Mittwoch, 16. Juni 2010 um 13:30 am Naturfreundehaus in Kirkel

Vor fast einem Jahr hat die Biosphärenregion Bliesgau die offizielle Anerkennung der UNESCO erhalten. Eine der Voraussetzungen dafür ist die Ausweisung von Kernzonen, Gebieten also, in denen keine wirtschaftliche Nutzung mehr stattfinden darf. Das größte dieser Gebiete wurde in den Kirkeler Wald gelegt.

Bei der Exkursion wird es u.a. um Fragestellungen gehen wie: Wohin entwickeln sich unbewirtschaftete Wälder, wie ist der Einfluss des Wildes, kann man die Bejagung auch völlig einstellen, Besucherlenkung, Verkehrssicherung, Wert von Wildnisgebieten ...

An eine kurze Präsentation über das Projekt Biosphäre schließt sich eine etwa 2-stündige Wanderung in den Kirkeler Wald an.

Die Leitung hat der neue Geschäftsführer der Biosphäre, Herr Walter Kemkes, ein Forst- und ANW-Kollege, der in seiner früheren Funktion im Nationalpark Hainich umfangreiche Erfahrungen gesammelt hat.

Hinweis: Die Wanderung erfordert gutes Schuhwerk und ist auch für nichtforstlich Vorbelastete interessant.

Für Mitarbeiter des SaarForst Landesbetriebes wurde von der Betriebsführung Arbeits- bzw. Dienstbefreiung als Fortbildungsmaßnahme zugesagt. Dienst-PKW können benutzt werden.



28.03.2010  bis 01.06.2010 Bericht des Vorsitzenden Mitgliederversammlung 2010
  Bericht an die ANW Mitglieder
in der Jahresversammlung 2010
in Eppelborn
am 24. März 2010
Der Berichtszeitraum umfasst die Aktivitäten im Jahr 2009 bis zur Mitgliederversammlung 2010 im März 2010

Veranstaltungen im Jahr 2009:

· Mitgliederversammlung am 19.März 2009 mit Neuwahl des Vorstands
Protokoll liegt vor und kann eingesehen werden.

· SaarForst Veranstaltung „20 Jahre naturnahe Waldwirtschaft im Saarland“ schriftliche Fassung der Grußworte der ANW liegt vor und kann eingesehen werden.

· ANW Exkursion am 28.Mai 2009 in Stadtwald Blieskastel. Anlass: Neue Forsteinrichtung; Vorbereitung durch E.Fritz; Begleitung durch Waldbaureferent der staatlichen Forstverwaltung von Rheinland Pfalz Georg Wilhelm; Begrüßung durch Bürgermeisterin von Blieskastel. Die Waldbilder die gezeigt wurden drehten sich um das Thema: wie viel Hiebsatz braucht der Wald ? Nach 50 Jahren Aufbaubetrieb ist der Wald in einem Zustand, der ohne Verstoß gegen die Nachhaltigkeit hohe Hiebsätze zulässt, nach Meinung von Georg Wilhelm und Andern sogar hohe Hiebsätze verlangt zur Wahrung der Produktivität der Waldbestände und dem wirtschaftlichen Nutzen des Waldbesitzers. Der Hiebsatz von fast 11 EFM je ha und Jahr (bei 1863 ha Holzbodenfläche) stellt für saarländische Verhältnisse m.W. dann auch einen Rekord da.


· ANW Exkursion am 25.Juni 2009 zu Saarberg Forstabteilung, heute RAG Montan Immobilien. Wir lernten dort etwas über die Bewirtschaftung von Wald mit besonderer Funktionserfüllung. Forstwirtschaftliche Erträge waren hier nachgeordnet, im Vordergrund stand Flächenreserve für den Bergbau und Rekultivierung von Standorten, die für den Bergbau nicht mehr gebraucht wurden.


· ANW Exkursion am 08.10.2009 zum SaarForst; Naturwaldzelle Kahlenberg. Eine immerhin seit fast 30 Jahren bestehende Zelle, inzwischen 78 ha groß, auf einem historischem Waldstandort; interessante Ertragsdaten nach zwei Stichprobeninventuren im Jahr 1987 und 2003; Zuwächse bei 11 bis 18 VFM/ha/Jahr; das sind 20 bis über 40 % über den Ertragstafelwerten.

Die ANW auf Bundesebene:
Vorstandssitzung Bundes ANW am 12.10.2009 in Wernigerode / Harz; mit Delegiertenversammlung und Exkursion in den Nationalpark Harz; spannende Diskussionen um Zertifizierung und Naturschutz im Wirtschaftswald.; Forstpolitische Situation auf EU Ebene, Vortrag H.A. Letter;


Die ANW Vorstandsarbeit auf Landesebene:

ANW-Saar Vorstandssitzungen
· am 14. Mai,
· 3. Juni;
· 19. November und
· 22.Dezember;

Themen waren:
· Exkursionsvorbereitungen;
· Vorbereitung und Diskussion Jahresprogramm 2010
· Vorbereitung Satzungsänderung wegen Anerkennung der Gemeinnützigkeit

Aktuelle Forstpolitische Themen;

· Schreiben an Minister Mörsdorf
· Schreiben an neue Ministerin Simone Peter vom 22.12.2009
· Gemeinsame Presseerklärung NABU / ANW zur Waldbodenversauerung vom 05.02.2010
· Jagdgesetznovelle saarl. Jagdgesetzt; Infoveranstaltung am 18.01.2010 ; . Antwortschreiben der ANW am 26.02.2010;
· Infoveranstaltung am 22.03.2010 zur Novellierung saarländische Waldgesetz;


Ausblick
· Jahresprogramm 2010 ANW-Saar
. Insbesondere Vortrag Dr. Georg Möller
· Bundestagung am 27.-28.09.2010 in Taunus


28.03.2008 Erhalt der Biodiversität in naturgemäßen Wäldern
  Ein Positionspapier der ANW
zum Thema
„Erhalt der Biodiversität in naturgemäßen Wäldern“

im Entwurf zur weiteren Diskussion

Bisherige Grundsätze und Leitbilder

Die ANW wurde vor über einem halben Jahrhundert gegründet. Motivation war eine forstliche Nutzung zu betreiben, die nicht gegen sondern mit den Kräften der Natur
arbeitet. Dadurch sollte eine ökonomische Verbesserung bezüglich Ertrag, Kosteneinsparung und Betriebssicherheit erzielt werden. Diese Grundsätze haben die ANW gegenüber Altersklassenwäldern, Kahlschlägen und Monokulturen klar abgegrenzt.
Leitbilder der ANW sind bis heute der gemischte Dauerwald, Naturverjüngung und
Vorratspflege Im Rahmen ganzheitlicher Auffassung des Waldes.

Zeitgemäße ökonomische und ökologische NeuausrIchtung

Eine Reihe von Untersuchungen zum Thema Artenschutz in Wäldern in den letzten
10 Jahren in Deutschland und Europa haben gezeigt, dass die klassischen ANW
Leitbilder und Grundsätze nicht automatisch zu einer Verbesserung der Situation gefährdeter Waldarten beitragen. Aus diesem Grund hat die ANW beschlossen, ihre
Aussagen zu Naturschutzfragen neu zu formulieren, um nicht nur eine ökonomisch,
sondern auch ökologisch nachhaltige Waldbewirtschaftung zu vertreten. Dies geschieht aus der wohl begründeten Sorge, dass zunehmend WaIdbewirtschaftungsstrategien angewandt werden, die zu Segregationsmodellen führen und Naturschutz im Wald auf Schutzgebiete reduzieren.

Örtlich variable Anwendung der Grundsätze

Dazu werden 10 Grundsätze zur Biodiversität formuliert. Selbstverständlich muss jeder Betrieb je nach Eigentümer die für ihn akzeptablen Grundsätze herausgreifen.
Dies entspricht dem schon immer praktizierten Stil der Arbeitsgemeinschaft, die eine
an Grundsätzen ausgerichtete betriebsindividuelle Arbeit betreibt.


10 Grundsätze zur
Erhaltung und Steigerung
der Biodiversität im Zuge der Waldwirtschaft

1. Die Pflege erfolgt ökonomisch und ökologisch klar einzelbaumorientiert.
Bei dieser Pflege werden, wo immer möglich, nicht nur zukünftige Wertholzbäume berücksichtigt, sondern auch natürliche Ansätze der Alterungsprozesse für künftige Biotopbäume.

Begründung:
Die flächige Vorratspflege von Waldbeständen nach einem ausschließlich
ökonomisch verstandenen Grundsatz "Das Schlechte fällt zuerst" führt auch
bei Beibehaltung der natürlichen Baumartenausstattung zu ökologisch verarmten
Wäldern. Die wichtigen Totholzstrukturen an noch lebenden Bäumen werden
bereits im Keim erstickt. Unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten wertmindernde,
jedoch ökologisch wichtige Strukturen an noch lebenden Bäumen
(Risse, Faulholz, Verpilzungen etc.), werden hierbei bereits im Initialstadium
beseitigt. Daher wird dieser Grundsatz im Sinne einer klar einzelbaumorientierten
Pflege, die ökonomische und ökologische Funktionen beachtet, erweitert.

2. Integration von Höhlenbäumen und Bäumen mit ökologisch wertvollen
Faulstellen oder starken Totästen in das Pflegekonzept zum Erhalt der
Artenvielfalt.

Begründung:
Eine Bewirtschaftung ohne Integration von Höhlenbäumen, Bäumen mit Faulstellen
oder starken Totästen kann aus heutiger Sicht einer naturnahen Waldwirtschaft
nicht als ökologisch nachhaltig für einen Forstbetrieb gesehen werden.
Der Erhalt oder die Integration von mindestens 5-10 Höhlenbäumen pro Hektar
wird allen Betrieben empfohlen, die zum Ziel haben, einen Beitrag zum Erhalt
der Artenvielfalt leisten zu wollen.

3. Unterstützung aller Waldbesitzer, die zur Förderung der Artenvielfalt in
reifen Beständen anspruchsvolle Totholzziele verfolgen.

Begründung:
Nachdem verschiedene Untersuchungen aus Mitteleuropa gezeigt haben,
dass anspruchsvolle Tier- und Pilzarten Wälder erst ab Totholzmengen von
30-40m3/ha besiedeln können, unterstützt die ANW alle Waldbesitzer die in ihren reiferen Beständen solch anspruchsvolle Totholzziele verfolgen. Für Wälder
im öffentlichen Eigentum halten wir diese Forderung für verpflichtend. Für
private Waldbesitzer sind zur Erreichung dieser Ziele finanzielle Hilfen notwendig.


4. Bei extremem Mangel an Biotopbäumen ist zu prüfen, ob eine künstliche
Förderung im Zuge der Holzernte geeignet ist, Initialen für eine höhere
waldspezifische Artenvielfalt zu erreichen.

Begründung:
In Beständen, die auf Grund jahrzehntelanger ausschließlich ökonomisch
ausgerichteter Pflege einen Mangel an Totholzstrukturen aufweisen, kann
auch die künstliche Induktion im Rahmen der Holzernte ein geeignetes Mittel
zur Förderung der Biodiversität sein. Dies kann z. B. durch Köpfen mit dem
Harvester oder durch manuelle Schaffung von Initialstadien für Mulmhöhlen
mit der Motorsäge geschehen.

5. Konsequente Beachtung des Dauerwaldgedankens bei der naturgemäßen
Bewirtschaftung von Laubwäldern auch zur Stärkung des Naturschutzes
in den Wäldern.

Begründung:
Der Dauerwald ist das wichtigste Grundgerüst der Laubwaldbewirtschaftung
auch unter dem Blickwinkel des Naturschutz. Er bietet gute Möglichkeiten sowohl
Wertholzbäume als auch Biotopbäume im Forstbetrieb zu erhalten und
zu fördern.

6. Schutz alter Laubwaldreste als Naturerbe und nur sanfte nachhaltige
Nutzung im Zuge der naturgemäßen Waldwirtschaft.

Begründung:
Nachdem es in Mitteleuropa nur noch weniger als 1 Prozent alter Laubwälder
gibt, befürwortet die ANW als Arbeitsgemeinschaft den Schutz oder eine nur
sehr extensive Nutzung dieser alten Wälder, so dass die Substanz von Fläche
und Vorrat dieses Naturerbes erhalten bleibt. Auch hier sieht die ANW eine
Verpflichtung des öffentlichen Waldbesitzes und die Notwendigkeit einer Förderung
privater Eigentümer.

7. In besonderen Fällen Belassen von natürlich entstandenen Lücken zur Stützung der Artenvielfalt.

Begründung:
In Waldtypen, in denen eine Vielzahl der Arten auf besonnte Lücken angewiesen
sind (z.B. Eichenwälder, Bergmischwälder), werden natürliche Lücken akzeptiert.
Die natürliche Verjüngung derartiger Flächen ist im Sinne der Förderung
der Artenvielfalt gegenüber rascher künstlicher Verjüngung der Vorzug
zu geben.

8. Förderung von wichtigen Baumarten für die biologische Vielfalt.

Begründung:
Die Förderung der Baumarten mit überdurchschnittlichem Beitrag zur biologischen
Vielfalt wie Eichen, Aspe, Weiden oder Tanne wird als wichtige Aufgabe
naturgemäßer Waldwirtschaft angesehen.

9. Anpassung der Schalenwildbestände zur Sicherung der natürlichen Verjüngung der standortsheimischen Baumarten als Garanten der ökologischen Nachhaltigkeit.

Begründung:
Die natürliche Verjüngung der standortheimischen Baumarten (insbesondere
von Eiche und Tanne) auf der Basis entsprechend angepasster Wildbestände
ist unverändert ein wichtiger Grundsatz und die entscheidende Grundlage der
ökologischen Nachhaltigkeit.

10. Auch in Fichten- und Kiefernforstbetrieben der kollinen Stufe des Flachlandes soll eine konsequente Berücksichtigung von Horst- und Biotopbäumen vorgenommen werden.

Begründung:
In Fichten- und Kiefernbetrieben der kollinen Stufe und des Flachlandes rücken
naturschutzfachliche Aspekte der Artenvielfalt naturnaher Wälder in den
Hintergrund. Hier tritt der Umbau der Fichtenbestände in einen gemischten
Dauerwald unter Belassung der Horst- und Biotopbäume eindeutig in den
Vordergrund. Es sollte nach dem Grundsatz vorgegangen werden, dass bei
der Auswahl jedes zu entnehmenden Baumes stets zwischen dem zu erwartenden
Holzertrag, der waldbaulichen Notwendigkeit und dem ökologischen
Wert abgewogen wird.


Zusammenfassung:
Insgesamt möchte die ANW mit ihren Mitgliedern, Publikationsorganen und
Exkursionen dazu beitragen, dass Fragen der Biodiversität, insbesondere
der am stärksten gefährdete Teil unserer Waldlebensgemeinschaften, nämlich
die Bewohner alter und abgestorbener Holzstrukturen erhalten werden.
Diese flächige Integration ökologischer Forderungen in die Bewirtschaftung
der Wälder ist ein klares Kontrastprogramm zu der gegenwärtig zu beobachtenden Segregation in ökonomisch ausgerichtete Forsten und Schutzgebiete.
Schutzgebiete allein können die Artenvielfalt unserer Wälder nicht sichern, sie müssen zwingend durch Maßnahmen des integratlven WaIdmanagements vernetzt und ergänzt werden.

Die ANW will dazu beitragen, dass Konzepte, die eine Integration der ökologischen Nachhaltigkeit fördern, weiterentwickelt werden.

Mit dieser Weiterentwicklung Ihrer Grundsätze möchte die ANW gleichzeitig
als Fachforum für eine Diskussion um die Integration der Ökologie dienen.



15.05.2007 Dem Klimawandel und seinen Auswirkungen auf den Wald im Saarland entgegenwirken Saarländische Verbände vereinbaren Zusammenarbeit
  Aufruf zur Mitarbeit

Gemeinsame Presseerklärung von:
Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft Saar, BUND Saar, Forstbetriebsgemeinschaft Merzig-Wadern, Ökologischer Jagdverband Saar, Saarwaldverein

In Saarbrücken im Haus der Umwelt haben sich am 10. Mai 2007 die Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft Saar, der BUND Saar, die Forstbetriebsgemeinschaft Merzig-Wadern, der Ökologische Jagdverband Saar und der Saarwaldverein getroffen und eine Zusammenarbeit vereinbart. Thema dieser Zusammenarbeit ist der fortschreitende Klimawandel, seine Auswirkungen auf die saarländischen Wälder und den Umgang damit.

Wälder sind als großflächige Ökosysteme Lebensraum für zahlreiche Tier-und Pflanzenarten. Wälder prägen die landschaftliche Schönheit und Vielfalt unseres Landes, als „grüne Lunge“ wirken sie sich positiv auf unser Mikro-und Makroklima aus. Wälder sind wichtiger Erholungsraum, schützen Menschen vor Naturgefahren und liefern erneuerbare, das heißt nachwachsende Rohstoffe.

Die Auswirkungen des stattfindenden und vom Menschen verursachten Klimawandels werden auch vor dem Saar-Wald nicht halt machen. Schwere Schäden durch immer extremer werdende Witterungsereignisse (Hitze, Dürre, Stürme) und deren Folgen sind zu befürchten. Dabei leisten gerade die Wälder einen überaus wichtigen Beitrag zum Klimaschutz (z. B. durch die Bindung von Kohlendioxid).

Umso wichtiger ist es daher nach Ansicht der Verbände, auf breiter Basis zu diskutieren und gemeinsam Wege zu suchen, wie auf diesen Klimawandel zu reagieren ist.
Neben den dringend notwendigen Maßnahmen der globalen Bekämpfung der Ursachen des Klimawandels müssen auch wirksame Anpassungsmaßnahmen im Wald umgesetzt werden. Eine verantwortliche Waldpolitik erfordert es, Aspekte des Klimaschutzes ins Zentrum der Betrachtung zu stellen.

Dieses offene Waldbündnis/Diskussionsforum ruft alle Vereine und Verbände zur Mitarbeit auf, die sich für dieses Thema interessieren. Das Bündnis hat sich zum Ziel gesetzt, die aktuelle Situation zu bewerten, sich mit Informationen an die Bürgerinnen und Bürger zu wenden und der Politik Lösungsvorschläge zu unterbreiten.

Interessierte können sich an die Landesgeschäftsstelle des BUND Saar im Haus der Umwelt in Saarbrücken wenden (Tel.: 0681/813700, eMail: info@bund-saar.de).
Für das Bündnis: Christoph Hassel, Dipl.-Geogr.
Stellv. Landesvorsitzender BUND Saar


siehe auch (Original): Gemeinsame_Presseerklaerung_Wald.pdf
 
 

 


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